Ich setze seit heute einen anderen Webfont, also eine Schrift fürs Web, ein: die kostenlose »Zarina« von myFonts. Vorher hatte ich »Impara Light«, aber da hätte ich den kursiven Schriftschnitt noch dazu kaufen müssen, für $ 39,00 oder umgerechnet € 29,00, das war mir zu teuer für ein privates Blog.
Zarina ist, wie ich finde, sehr gut auf dem Bildschirm lesbar, auch in furchtbar kleiner Schriftgröße, rendert recht sauber (nun gut, mit dem kleinen »u« wollen wir mal nachsichtig sein), sieht auch in Fettschrift gut aus und ist, wie gesagt, komplett kostenlos – nun, was will man mehr.
Ich weiß, es gibt auch die Google-Webfonts. Ich habe mir da auch schon die schönsten heraus gepickt, um sie zum Beispiel bei Kunden einzusetzen, die für Fonts kein Geld ausgeben möchten. Aber leider sind auch viele schreckliche Schriften dabei. Manche rendern unsauber und sehen dann einfach liederlich aus, da wäre es dann schon besser, bei den Standards wie Arial oder Verdana zu bleiben. Die Schriften von myFonts (by Bitstream Inc.) sind hingegen durchweg hochwertig, teilweise natürlich auch recht teuer.
Hässliche Ungetüme gibt es freilich auch dort. Nicht jeder Schriftgestalter ist scheint’s auch ein Ästhet.