Wir sind so durch den Wind

Üben, üben, üben

Ja, üben muss man schon, so man denn ein Meister (m/w/d) zu werden sich vorgenommen hat. Und wenn das nicht geht, hilft vielleicht noch der Rohrstock, immer schön feste auf den Allerwertesten gehauen. Ja, das kann manchmal Wunder wirken im Falle von Faulheit. Rien ne va plus.

Chyrp Lite gefällt mir besser und besser

Es muss ja nicht immer WordPress sein. Ich verwende ja hier ClassicPress, einen WordPress-Ableger, der aber nicht den schlimmen Block-Editor namens Gutenberg, sondern den ursprünglichen Editor TinyMCE verwendet. Ansonsten ist es kompatibel, sodass die WordPress-Plugins funktionieren.

Aber freilich gibt es noch völlig andere Blogsysteme, und eins davon ist Chyrp Lite. Das gefällt mir, seitdem ich mich etwas intensiver damit befasst habe, immer besser. Nicht nur ein Blog, sondern auch eine komplette Website mit verschachtelten Seiten lässt sich damit erstellen. Dabei ist alles sehr einfach zu handhaben. Ich weiß nur noch nicht, wie gut und leicht sich Themes erstellen lassen. Zeitgesteuertes Veröffentlichen ist leider nicht möglich, soweit ich das feststellen kann, obwohl man beim Erstellen eines Blogbeitrages einen Zeitstempel setzen kann. Na ja, nicht schlimm. Immerhin ist das Anpinnen von Blogbeiträgen möglich, um was Wichtiges oben zu behalten.

Logo Chyrp Lite

Ich werde freilich, da ich schon so lange die Sackmühle mit ClassicPress betreibe und damit ja auch wunderbar zurechtkomme, nicht auf Chyrp Lite umsteigen. Ich habe es lediglich in meiner Testumgebung installiert, deren Domainnamen ich übrigens streng geheim halte.

Aber wenn ich ein neues Blog starten würde, ja dann würde ich Chyrp Lite vielleicht verwenden. Oder … oder auch FlatPress, das ich auch klasse finde und das noch nicht einmal eine Datenbank benötig.

Pizza mit Spiegelei

Oh Mann, da erschien doch gerade in meinem Bildschirmschoner ein Foto von einer Pizza, die ich vor einiger Zeit mal gegessen habe. Jetzt habe ich aber Appetit bekommen, und das nachts um halb zwölf. Die Pizza war wahrscheinlich so eine billige, die ich dann aber immer gern selber aufpimpe. Ich glaube, Zwiebeln habe ich drauf getan und – das war deutlich auf dem Bild erkennbar – Spiegelei.

Spiegeleipizza

Tja, und nun höre ich gerade Bauhaus, und diese Depri-Musik macht mich ganz traurig, weil ich nämlich denke, dass es ja schon so lange her ist, dass ich Pizza gegessen habe, und weil irgendwie die Zeit so schnell vergeht. Verfliegt. Verdammt! Und dann singt der Peter Murphy: I will always exist. Na ja, ich weiß nicht. Jeder muss doch mal sterben. Und dann kann man keine Pizza mehr essen.

Ach, egal, den Teig aus Weizenmehl vertrage ich sowieso nicht so wirklich richtig gut.