Kaufe nie die Mühle im Sack

E.on nervte mit Werbung für Glasfaser-Internet

Dei Westconnect GmbH nervte in der letzten Zeit extrem mit Werbung für E.ON Highspeed, ein Glasfasernetz für schnelle Internetverbindungen. Über Monate hinweg fand ich alle zwei Wochen eine Werbepostkarte im Briefkasten und warf sie regelmäßig in die Altpapier-Tonne. Als ich dann aber auch noch persönlich mittels Briefpost angeschrieben wurde, reichte es mir: Ich schickte eine bitterböse E-Mail an das Unternehmen mit der Bitte, mich endlich in Frieden zu lassen.

Und tatsächlich: Eine freundliche Entschuldigung erreichte mich per E-Mail wenige Tage später, das war am 12. März 20245, und seitdem ist Ruhe. Endlich.

Sechsstellige Ausgaben für eine Maskenbildnerin

Ich halte Annalena Baerbock für eine gute Außenministerin, während die ganzen geistig minderbemittelten AfD-Fans in meinem Kollegenkreis freilich ständig über sie herziehen.
Aber dass sie laut Spiegel eine sechsstellige Summe für ihre Maskenbildnerin pro Jahr ausgibt, nur damit sie nicht ach so leichenblass in die Öffentlichkeit treten muss, das finde ich nun wirklich übertrieben. Diese Steuergelder könnten doch für wichtigere Dinge ausgegeben werden, zum Beispiel für den sozialen Sektor.

Indigene Völker schützen

Survival International setzt sich für das Überleben unkontaktierter Völker auf der ganzen Welt ein und für ihr Recht, selbst über ihre Zukunft zu entscheiden, anstatt Zielscheibe von Rassismus, Landraub und tödlicher Gewalt zu sein. Survival lehnt staatliche Zuschüsse ab und nimmt kein Geld von Unternehmen an, welche die Rechte indigener Völker verletzen oder verletzen könnten.

Du kannst eine Petition unterschreiben, die sich an Regierungen wendet und diese auffordert, das Land unkontaktierter Völker zu schützen.

Quartiermeister – die erste gemeinwohl-bilanzierte Biermarke Deutschlands

Ich freue mich über jedes gemeinwohlorientierte Unternehmen, das nicht in kapitalistischer Weise ausschließlich in die eigene Tasche wirtschaftet. Bücher bestelle ich oft bei buch7, einem Buchversand, der soziale Projekte unterstützt.

Und nun bin ich sogar auf eine gemeinwohl-bilanzierte Biermarke gestoßen, nämlich Quartiermeister.

Leider gibt es entsprechende Händler derzeit nur in einigen Großstädten. Aber man kann das Bier auch im Shop bestellen und sich nach Hause liefern lassen. Das ist freilich nicht ganz billig, aber du unterstützt damit eben auch soziale und kulturelle Projekte.

Übrigens: Auch Biobiere sind im Sortiment. Na, dann: Prost!

Quartiermeister