Eine Psychologin schrieb bei Twitter (ich übersetze ins Deutsche): »Jemand sagte in den Nachrichten, Schwulenhochzeiten würden Kinder verwirren. Cinderella, Zeitreisen und sprechende Tiere tun das nicht?« Ich kann nur zustimmen.
In wenigen Wochen schon
2013-06-03 von Torsten in Kategorie Der Wind spinntAch du lieber Himmel, in wenigen Wochen schon bricht unsere schöne Euro-Währung total zusammen, Banken müssen für Tage oder Wochen schließen und alles Ersparte geht den Bach runter …
wenn man solchen Spackos wie denen hier Glauben schenkt:
www . gevestor-group . de/?id=520219
Ja, da wird kräftig Angst geschürt. Doch eigentlich muss man diese Angst gar nicht haben, denn: ein Finanzexperte, aber einer von den Guten, weiß hundertprozentigen Rat. Man muss – wie immer – nur einen kostenlosen Klimbim anfordern, und – schwupps – schon haben sie deine Daten und man wird fortan mit Spam überschüttet.
Das Ganze wirkt natürlich äußerst »seriös«, mit vielen gelben Markierungen, roten fetten Überschriften, sogar dicken roten Rändern und sonstigem Design-Schwachsinn. Also, nennen wir es mal: unterstes Bildzeitungsniveau.
So, schnell Browserfenster schließen, bevor ich Kopfschmerzen von diesem Werbedreck bekomme.
Schönen Sonntag!
Torsten
Schrift in der Sackmühle verschlankt
2013-06-03 von Torsten in Kategorie In Mühlen wohl fühlenAn meinem Windows-XP-Computer mit dem IPS-LED-Bildschirm sah die Schrift (ein per @font-face eingebundener Webfont) in der Sackmühle eigentlich in Ordnung aus, aber am Linux-PC mit dem alten Belinea-Röhrenmonitor wird die Schrift viel fetter dargestellt.
Ich weiß jetzt nicht, ob es am Betriebssystem oder am Monitor liegt. Aber ein neuer wäre eigentlich sowieso mal fällig, auch wenn ich nicht oft am Linux-Computer arbeite.
Doch was ich euch fragen wollte: Ist die etwas dünnere Schrift im Mengentext denn jetzt besser? Also besser im Sinne einer angenehmeren Lesbarkeit? Ich finde schon, aber das ist ja das ständige leidige Problem: immer sieht alles bei jedem Benutzer anders aus. Manchmal gar völlig anders.
Wenig Zeit, um das Walmassaker zu stoppen
2013-06-02 von Torsten in Kategorie Mehlwurm auf’m TurmAvaaz.org schreibt: »Finnwale sind märchenhafte Meeresriesen. Doch in wenigen Tagen könnten über 180 dieser bedrohten Tiere von einem Großunternehmer und seinen Freunden geschlachtet werden: Als Sommerhobby jagen sie Wale mit der Harpune, zerstückeln sie und transportieren das Fleisch über die Niederlande nach Japan, wo es als Hundekuchen dient!«
Der niederländische Premierminister Mark Rutte und die Staatssekretärin für Wirtschaft, Sharon Dijksma, müssen massiv unter Druck gesetzt werden, damit sie kein Walfleisch in ihre Häfen lassen.
Eine Million Unterschriften oder mehr sollen gesammelt werden, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Hilf auch du mit!
Wer nicht mit der Zeit
2013-06-02 von Torsten in Kategorie Geld im Kornfeld»Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen«, lautet ein alter Marketing-Spruch. Klingt ein bisschen kitschig, aber es ist was Wahres dran.
Gut, es muss nicht immer dazu kommen, dass ein hinter dem Mond lebender Geschäftsmann mit seinem Unternehmen den Bach runter geht. Auch ein unmoderner Typ kann ja Geld verdienen. Aber verwunderlich finde ich es schon, wenn jemand eine nebenberufliche Selbständigkeit aufgebaut hat und sicherlich auch nichts gegen Anfragen von Kunden und Interessenten hat, aber weder über einen eigenen Internetanschluss noch über eine E-Mail-Adresse noch über einen Telefon-Festnetz-Anschluss noch über ein Faxgerät verfügt. Allein ein Mobiltelefon ist vorhanden.
Tja, mir fällt da jetzt irgendwie nichts mehr zu ein. Manchmal ist man halt einfach sprachlos.
Mission erfolgreich gescheitert
2013-06-01 von Torsten in Kategorie Der Wind spinnt
Plastik-Alternativen im Alltag
2013-05-31 von Torsten in Kategorie Mehlwurm auf’m Turm»Kein anderes Material verkörpert die Scheuklappen unserer heutigen Konsumgesellschaft so sehr wie Plastik.« – Utopia zeigt, du deinen Plastik-Konsum mit einfachen Mitteln reduzieren kannst.
www.utopia.de/galerie/plastik-nein-danke-[…]
Flüssigseife, so wird zum Beispiel vorgeschlagen, muss man nicht immer wieder im Kunststoffspender kaufen, sondern kann einen großen Nachfüllbeutel kaufen. Ja gut, mache ich seit eh und je. Aber die Nachfüllbeutel sind ja auch aus Plastik. Doch Utopia schießt einen Tipp hinterher: Seife wieder als Stück kaufen. Stimmt, da könnte man mal drüber nachdenken. Im Bioladen gibt es sogar Seife ohne Papier drum herum. Billig ist sie deswegen leider nicht.
Wasser für unterwegs muss man nicht in der Plastikflasche kaufen. Es gibt hübsche Becher, die sich mit Leitungswasser befüllen lassen. So etwas habe ich auch schon mal in Erwägung gezogen. Das Leitungswasser ist viel billiger als das in Flaschen abgefülte Mineral- oder Tafelwasser und vielerorts auch von sehr guter Qualität. Hier in Remscheid haben wir jedenfalls ausgezeichnetes Talsperrenwasser.
Es gibt noch viel mehr Tipps, die ihr euch aber einfach mal selber anschauen und durchlesen könnt. Link siehe weiter oben.