Sack mir, wo die Mühlen sind

25 fiktive Firmennamen

Blumen Butik
40667 Meerbusch

B. Tong GmbH & Co. KG, Hoch- und Tiefbau
40668 Meerbusch

Solaranlagen Sonnenschein
40670 Meerbusch

Bioladen U. & N. Gesund
40699 Erkrath

Apotheke am Rattenhaus
40721 Hilden

Bäckerei Dinkelmann
40723 Hilden

Zipfel & Sohn, feine Wurstwaren
40724 Hilden

Detektei Dunkel & Munkel
40764 Langenfeld

Dr. med. Tobias Tabletti, prakt. Arzt
40789 Monheim am Rhein

Restaurant Kotzerey
40822 Mettmann

Imbiss „Futtern wie bei Muttern“
40878 Ratingen

Mediengestaltung Unbunt
40880 Ratingen

Malereibetrieb Paul Pinsel & Karl Kleister GbR
40882 Ratingen

Dachdeckerei Schindelhannes
40883 Ratingen

Brauhaus Hopfengold
40885 Ratingen

Landschaftsgärtnerei Immergrün
41539 Dormagen

Pension Zimmergrün
41540 Dormagen

Z. Eiteisen, Uhrmachermeister
41541 Dormagen

Kranich AG, Kranbau
41542 Dormagen

F. Lohra, Floristin
42103 Wuppertal

Tonstudio Höllenlärm GmbH
42105 Wuppertal

Privatbrauerei Saufkoppski
42107 Wuppertal

Bauernhof Rübezahl
42109 Wuppertal

Knall KG, Pyrotechnik
42111 Wuppertal

Kindergarten Kunterbunt
42113 Wuppertal

Mehr lesen

Ich hatte mal darüber nachgedacht, ob es wohl sinnvoll wäre, Blogartikel auf der Startseite nicht mehr in voller Länge zu präsentieren, sondern ihnen nur einen Anreißertext und einen »Mehr lesen«-Link zum vollen Artikel zu verpassen.

Ich denke, so etwas ist zum Beispiel bei Fachblogs sinnvoll. Da können die interessierten Leserinnen und Leser schnell erfassen, welche Artikel für sie interessant sein könnten und welche nicht, ohne wie verrückt nach unten scrollen zu müssen. Aber hier in der Sackmühle … ich weiß nicht …

Was meint ihr dazu? Ihr könnt ja mal eure Meinung in den Kommentarbereich schreiben. Wie macht ihr es in euren eigenen Blogs?

Europawahl

Nachher, gleich nach dem Mittagessen, werde ich wählen gehen. Und während ich mir dieses gerade überlege, fällt mir ein, dass ich gar nicht dazu gekommen bin in den letzten Nächten, das beschissene, nur wenige Tage vor dem Wahltermin an einer Plakatwand angebrachte, riesige AfD-Plakat ganz in der Nähe meiner Wohnung zu beschmieren. Mist!

Upcycling ist Konsumkacke

Upcycling, das ist das Aufwerten von Altmaterialien, die normalerweise weggeworfen würden. So lassen sich etwa aus alten Ölfässern Metallmöbel bauen und aus ausgedienten Feuerwehr­schläuchen Handtaschen fertigen. So wird, könnte man sagen, Müll vermieden und etwas Schönes oder Nützliches geschaffen. Das ist zweifelsohne eine gute Sache.

Doch muss man fragen, ob die ursprünglichen Waren überhaupt hätten hergestellt werden müssen. Feuerwehrschläuche: klar, die sind unvermeidbar. Bei Plastikverpackungen hingegen sieht es schon anders aus, die wären oft vermeidbar gewesen. Daraus etwas zu basteln ist sicherlich besser, als sie wegzuschmeißen, aber was ich sagen will, ist: Führt der ganze Upcycling-Trend nicht eigentlich dazu, dass wir unser Konsumverhalten gar nicht mehr in Frage stellen? Wir konsumieren nur mit einem etwas besseren Gewissen …

Revierkunst: KunstEvent im Ruhrgebiet auf Zeche Ewald in Herten

Ende Juni 2019 findet im »Ruhrpott« eine Kunst- und Kulturveranstaltung über drei Tage statt. Es werden zeitgenössische Kunst und Industriearchitektur gezeigt werden.

Freitag, 28. Juni 10 bis 22 Uhr, Eintritt frei
Samstag, 29. Juni 12 bis 23 Uhr, Eintritt | Extraschicht
Sonntag, 30. Juni 10 bis 19 Uhr, Eintritt frei

Nähere Informationen auf der Website Revierkunst.com.

Eine neue Seite ist …

Tja, Kinders, ich kann nur sagen: Eine neue Seite ist wie ein neues Leben, schalla-lalla-la-la. Möglichkeit C ist … tja, ich weiß es noch nicht so genau. Vielleicht ist Möglichkeit A besser. Und auch B. Vielleicht aber auch nicht. Es ist halt alles eine Frage des Geschmacks. Ob dieser nun aber ein guter oder schlechter sei, nun, das zu beurteilen, möchte ich mir gar nicht anmaßen. Lieber lasse ich mir einen Maßanzug fertigen. Denn manchmal ist ja Sonntag, und da will man gut gekleidet durch die Weltgeschichte laufen. Eitel wie man nun mal so ist.

Gesang

Gesang ist nicht alles. Im besten Fall wird er jedoch unterstützt von Musikinstrumenten, wie zum Beispiel einer kreischenden E-Gitarre oder einer nervigen Oboe. Es kann auch eine ganze Rock-, Beat- oder Jazzband unseren Sänger oder unsere Sängerin begleiten. Je schräger, desto besser. Auch Regenrinnen müssen schräg sein, denn sonst liefe das Regenwasser ja gar nicht so gut in das Fallrohr hinein. Also, schräg zum Fallrohr hin. Oder wie auch immer man das so nennt in der Dachdecker- und Architekten-Fachsprache. Ich bin da nicht so bewandert. Aber auswandern will ich deswegen nun auch wieder nicht. Ich scheue die Ferne, die Fremde und die Furcht vor all dem. Ja, es ist nicht immer leicht.