Sackmühle

Mehl ins Getriebe

Ein Hund namens Gunnar

2014-12-29 von Torsten in Kategorie Dinkel im Winkel

Heute Morgen habe ich geträumt, in der Straße, wo ich mal gewohnt habe, wäre eine Frau mit ihrem Hund spazieren gegangen. Der Hund war an einer ziemlich langen Leine und saß in irgend einer Ecke oder schnüffelte an einem Stromkasten herum oder so was. Es gelang der Hundehalterin oder vielleicht auch mir, den Hund durch Zurufen dazu zu bewegen, zu uns zu kommen. Es war ein mittelgroßer Hund, den ich total süß fand. Er ließ sich gern von mir streicheln. Und er hieß Gunnar.

Man muss dazu wissen, dass ich eigentlich mal so heißen sollte. Meine Eltern entschieden sich aber um, und ich bekam den Namen Torsten. Komisch, nicht wahr? Symbolisiert der Hund im Traum vielleicht einen (Wesens-)Anteil in mir, der in dieser Form bisher nie zum Ausdruck gekommen ist? Ist da noch etwas versteckt, das vielleicht hervorgelockt und gefördert werden sollte? Wer oder was könnte ich sein, wenn ich verborgene Potenziale nutzte?

Ich träume öfters von Hunden. Aber sie hatten bisher nie einen Namen.

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