Sackmühle

Mehl ins Getriebe

Dunkel und früh

2014-12-05 von Torsten in Kategorie Mit Weizen heizen

Gestern war ich gezwungen, früh aus dem Bett zu kriechen, weil ich zu einer Besprechung musste. Früh, das heißt für mich Viertel nach sieben oder halb acht. Das ist nicht wirklich meine Zeit. Im Sommer, wenn man sowieso von der aufgehenden Sonne geweckt wird, geht das ja alles noch. Jetzt, wo fast Winter ist, ist es einfach nur schlimm.

Im Dezember ist es um die genannte Uhrzeit noch fast völlig dunkel, und das ist blöd, denn Dunkelheit macht einen ja nun mal nicht besonders gut wach. Trotzdem kam ich ganz gut klar gestern. Ich erschien pünktlich zum Termin, wenn auch quasi auf die letzte Minute.

Aber was noch schlimmer ist als die Frühe und die Dunkelheit, das ist die Kälte. Dunkel, früh und kalt, das ist eine Triade der Grausamkeit.

Himmel, was sehne ich den nächsten Sommer herbei.

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