„Das blaue Wunder“ von Torsten Sackmüller besticht nicht nur durch seine monochrome Farbgebung, sondern insbesondere durch die innovative Formgebung, welche Oval, Rechteck und Spitze umfasst. Das Kunstwerk erinnert an eine Meereswelle, doch der Interpretation sind kaum Grenzen gesetzt.
Mit dem Format, das quadratisch wirkt, aber in Wirklichkeit nicht ganz quadratisch ist, sondern rechteckig, geht der Künstler völlig neue, unkonventionelle Wege. Dieses nur fast quadratische Format dürfte eine echte Innovation in der Welt der Malerei sein und provokativ wirken.
Es ist mir ja schon einmal in 2023 passiert: Irgendwem aus der Nachbarschaft passte meine Art zu parken nicht. Damals war der mir zur Verfügung gestellte Firmenwagen ein VW Transporter; jetzt ist es ein VW Tiguan, der kürzer ist und somit weniger Parkfläche einnimmt. Aber immer noch haben die Nachbarn was zu meckern. Diesmal war der Zettel vom Regen gewellt und geknittert.
Nein, Sie liegen falsch! Ich habe keine Scheiße geparkt; ich habe ein Auto geparkt.
Wenn Ihnen meine Art zu parken scheiße, scheißig oder beschissen vorkommt, so fragen Sie sich bitte, ob Sie im Leben immer alles richtig machen.
Das Deutschlandticket ist in Gefahr: Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) streitet mit den Ländern, wer zukünftig die Kosten tragen soll. Dabei sind Millionen Menschen auf das Ticket angewiesen, um zur Arbeit zu kommen oder in den Urlaub zu fahren. Unterzeichne jetzt unseren Appell.
Ich habe den Campact-Appell an Bundesverkehrsminister Schnieder und die anderen Verkehrsminister*innen unterzeichnet. Und was ich kann, kannst du auch.
Die Sackmühle lief gegen Ende Juni für ein paar Tage nicht einwandfrei. Das lag daran, dass ich meinen Webhoster gewechselt hatte und dieses Blog hier neu installieren und die Inhalte aus einer Sicherung importieren musste. Normalerweise kein großes Ding, aber in diesem Fall stieß ich auf das eine oder andere Problem. Egal, jetzt ist ja alles wieder in Ordnung und man kann sich in der Sackmühle wieder wie gewohnt wohl fühlen.
Gruselig, was der einen oder anderen Rechtschreibprüfung manchmal so in ihrem Kopf herum schwirrt, wenn ich das mal übertrieben bildlich und vermenschlicht ausdrücken darf. Aus einem harmlosen weiblichen Vornamen gleich eine Hinrichtung machen zu wollen, das ist schon … also das ist ja … puh …
Wenn ich spazieren gehe, gebe ich immer Acht, ob ich nicht unterwegs etwas Schönes, Interessantes oder Verrücktes finde. Und so habe ich eines Tages eine Acht gefunden. Ich will nicht gierig sein, aber ich würde eigentlich ganz gerne in Bälde auch noch eine Sieben, Elf oder gar eine Dreiundzwanzig finden. Auf jeden Fall eine ungerade Zahl. Um meine Chancen zu erhöhen, werde ich wohl öfter als bisher spazieren gehen müssen.
Diese Schlange, die du oben auf dem Bild siehst, habe ich neulich auf einem Spaziergang kennengelernt. Sie quatschte mich einfach an, indem sie sprach: »Na, was für ein Buchstabe bin ich?« Ich hatte sie zuerst für einen Regenwurm gehalten, da sie sehr klein war, oder vielleicht für einen winzigen gebogenen Zweig. Aber Regenwürmer und Teile von Bäumen können ja nicht sprechen, und so wurde mir klar, dass es sich um eine Schlange handeln musste. Jedenfalls antwortete ich: »Hä? Du bist eine Schlange, weiter nichts.« Und sie wiederum sagte: »Ja, na gut, aber was für einen Buchstaben stelle ich dar, so wie ich hier liege auf diesem – nebenbei bemerkt, furchtbar heißen und dazu noch staubigen – Weg?« Ich meinte: »Du siehst wie kein Buchstabe aus, den ich kenne.« »Doch«, rief sie ärgerlich in Anbetracht meiner ihrer Ansicht nach vermutlich immensen Ahnungslosigkeit und Dummheit, »ich stelle den Buchstaben S dar!« »Du liegst falsch rum«, sagte ich, »oder hast dich falsch herum gekrümmt oder geschlängelt oder wie das bei euch heißt, aber es ist mir auch egal, und jetzt halte dein freches Schandmaul, sonst …« Ach, ich hielt inne, denn ich wollte doch gar nicht immer so aus der Haut fahren und schon erst recht nicht einem verblödeten Schlangenmistvieh etwas im Zorn zu Leide tun, und so ging ich einfach weiter, rief freundlicherweise schnell noch »Tschüss!«, und wenn ich jetzt nicht über diese Begebenheit geschrieben hätte, würde ich sie wohl bald wieder vergessen. Aber so … na ja, so wird mir diese dumme Sache wohl noch lange Zeit im Kopf herum spuken.