Mehl ins Getriebe

Preis.de Weihnachtsaktion »Jeder kann helfen«

Weihnachten, das Fest der Liebe … sicherlich eine gute Gelegenheit, nicht nur an die Liebsten im Sinne von Familienangehörigen, Freunden und Lebenspartnern zu denken und ihnen schöne Dinge zu schenken. Nein, es gibt in der Welt viel Leid und Elend, und die Frage ist: Was kann ich tun, um es zu lindern?

Besonders vor Weihnachten kommen natürlich immer eine Menge Spendenbitten per Post, und ich suche mir dann immer aus, an welche Organisationen ich spenden will und wie viel Geld ich überhaupt entbehren kann. Das ist leider oft entsetzlich wenig, und da liegt eben der Knackpunkt.

Zum Glück gibt es Unternehmer, die etwas finanzkräftiger sind und Geld an gemeinnützige Organisationen spenden, wenn geneigte Konsumenten und Interessenten ihnen einen kleinen Dienst erweisen. Meistens geht es natürlich darum, durch solche Aktionen das Unternehmen bekannter zu machen, ihm einen guten Ruf in der öffentlichkeit zu verschaffen usw. Nun, das ist legitim.

Die Betreiber von Preis.de haben sich eine schöne Aktion ausgedacht: Unter dem Motto »Jeder kann helfen« hat jeder Blogger (aber auch jemand ohne eigenes Blog) die Möglichkeit, Gutes zu tun, indem er oder sie über die Weihnachtsaktion berichtet. Für jeden Blog-Artikel wird Preis.de nämlich 5 € an das SOS-Kinderdorf e. V. spenden. Und jeder Blogger, der über die Aktion berichtet, sichert sich darüber hinaus die Teilnahme an einer Verlosung. Der Gewinner erhält einen Gutschein für einen Einkauf bei Amazon über 500 €. Zusätzlich gibt es noch 15 Amazon-Gutscheine über je 10 € als Trostpreise.

Doch auch außerhalb dieser besonderen Aktion ist Preis.de spendenfreudig: Man schreibt eine Produktmeinung auf Preis.de, und die spenden (nach eigenen Aussagen) für jede Meinung 0,50 € an das SOS-Kinderdorf e. V.!

Die Sackmühle meint: Gute Sache das, und solche positiven Beispiele machen hoffentlich Schule!

Preis.de

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt man, und ich vermute, dass das auch stimmt. Es muss ja auch wirklich nicht immer etwas übertrieben Teures und Großes sein – öfter mal eine Kleinigkeit kommt meistens besser an.

Ja, und Katy hat deswegen einen kleinen Internet-Shop bei Dawanda eröffnet:
de.dawanda.com/shop/FrauZuckerschnut

Derzeit hat sie »nur« Schlüsselbänder im Angebot, die sich aber sehr über neue Besitzer freuen würden, denen sie beim öffnen von Türen, Autos oder Herzen behilflich sein können …

Ab nächstem Jahr wird Katy die Produkpalette erweitern, zum Beispiel Kindershirts mit Applikationen, eventuell genähte Kleinigkeiten, vielleicht Schnullerbänder, Kindergartentaschen und ihre in machen Kreisen schon berühmten Geldgeschenk-Ton-Männchen!

Also: schaut doch einfach mal regelmäßig im Shop vorbei, vielleicht ist ja auch etwas Schönes für euch dabei.

Kerzen im Herzen

Ja, hab’ Kerzen im Herzen und Licht im Gesicht, oh Konsument, und so ist nun längst wieder die grauenhafte Kerzenzeit angebrochen, und überall bekommst du diese Erfindung aus grauer Vorzeit zu kaufen, die heute niemand mehr braucht.

Oh, der Winter, die dunkle Jahreszeit … da sehnt der Mensch sich nach Licht. Verständlich. Aber warum um alles in der Welt zündet man dann Kerzen an? Soll diese Funzelei etwa hell sein? Wenn du Licht willst, dann kaufe dir ein paar Halogen-Strahler mit je 1000 Watt und gib der Atom-Lobby einen weiteren Grund für die Laufzeitverlängerung!

Natürlich kannst du die Sache auch sparsamer angehen, indem du Leuchtstofflampen kaufst. Aber ich höre schon die Meckerei: »Leuchtstoffröhren sind aber doch so ungemütlich!« Na, das Sonnenlicht am Tage ist doch auch »kalt« mit seiner Farbtemperatur von so um die 6000 Kelvin. Da beschwert sich jedoch keiner drüber.

Ach ja, so hocken denn die Menschen in der sowieso schon so grauenhaft dunklen Jahreszeit zusammen am Adventskranz, finden kaum die Spekulatius-Plätzchen bei dem schummerigen Licht und sagen dennoch ganz glücklich mit verklärtem Blick und glasigen Augen: »Och, was haben wir es doch hier gemütlich um unseren schönen Adventskranz herum!«

Krone der Schöpfung. Na ja.

Hindernis

Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.
– Franz Kafka

Ach ja, wohl wahr. Aber wenn auch momentan kein Hindernis sich mir in den Weg zu stellen erdreistet – zumindest ein ärgernis ist wieder einmal nur all zu gegenwärtig: der Schneefall.

Und es war doch so schön, als in den vergangenen paar Tagen dieses grauenhafte weiße Zeug weggeschmolzen ist und endlich wieder die wunderbare graue Straßendecke in voller Schönheit zu sehen war. Noch lieber als Stein und Asphalt mag ich Teer – wunderbar, dieses tiefe Schwarz. Leider findet man es sehr selten auf deutschen Straßen.

Aber die Farbe Weiß gehört nun wirklich nicht in die Stadt hinein. Draußen in die Natur, ja, meinetwegen. Weiße Kirschblüten im Frühling, da kann ich mich schon noch von begeistern lassen. Weiße Kühe finde ich auch gut mit ihren lustigen schwarzen Flecken. Oder weißen Sand an einem wundervollen Südseestrand. Na gut, ich geb’s zu, ich war noch an keinem. Dann sagen wir eben Juist und Norderney.

Aber weiße Weihnachten? Nee danke. Gut am Winter ist nur die faszinierende Dunkelheit morgens und spätnachmittags. Da fühle ich mich wohl.

Hindernis

Weihnachtsgeschenke

Habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke gekauft? Ich nicht. Es ist doch jedes Jahr dasselbe. Was soll man schenken?

Geschenke für die Eltern zu finden, ist ja schwer genug. Noch schlimmer stelle ich es mir vor, sich witzige Präsente für Teenager auszudenken. Nicht jeder kann oder will ja auch dem knapp volljährigen Kind einen Porsche schenken oder dem Blag im Schulkindalter ein iPad, Wii oder einen riesigen Fernseher plus BluRay-Player. Davon abgesehen, dass viele Produkte ja nicht gerade umweltfreundlich sind.

Aber es gibt Hilfe, und sie kommt von Utopia – denn dort werden zehn »Coole grüne Geschenke für Teenager« vorgestellt, in verschiedenen Preisbereichen.

Wollen wir hoffen, dass ihr Eltern ebenso schöne Geschenke von euren Kiddies bekommt.

Das Buch der Stars – Sockstars

Oh ja, es gibt viele Bücher, angefangen von der Bibel bis hin zu Groschenromanen. Und heutzutage kriegt man nicht nur Werke auf Papier, sondern auch elektronische Bücher, zum Beispiel in Form von PDF-Dateien. Ja, und bisweilen findet man inmitten dieser Vielzahl ein wahres Kleinod. Manchmal sogar ein kostenloses.

Ein solches kostenloses PDF-Buch möchte ich euch heute vorstellen: Das Buch der Stars! Hier stellt Clarissa Schwarz ihre Sockstars vor. Das sind von Hand und mit Hilfe von Nähmaschine gefertigte Unikate. Und es sind alles Monster.

Das wäre nichts so wirklich Besonderes, wenn nicht – ja, wenn nicht jedes Monster so individuell wäre. Jedes hat ein anderes Aussehen. Jedes hat einen Namen. Jedes hat eine andere Lebensgeschichte.

Ihr könnt die PDF-Datei runter laden von Clarissas Website (oder direkt im Browser anschauen, falls ihr ein entsprechendes Plugin installiert habt): www.clarissa-schwarz.ch/sockstar (1,9 MB). Ihr navigiert im Menü auf der linken Seite zu Infos –> Presse, und da seht ihr dann in knallblau und knallrosa das Buch.

Darin findet ihr nicht nur alle Sockstar-Monster mit Geschichte von Sockstar Nr. 001 bis Sockstar Nr. 214, sondern ihr erfahrt auch, wie alles angefangen hat. Clarissas Erinnerung an das erste Monster: »Es sah schrecklich aus, doch sein neuer Besitzer hatte große Freude.«

Und unter Sockstar Monster –> Noch zu haben könnt ihr euch die Sockenmonster anschauen, die es zur Zeit zu kaufen gibt. Wenn euch eins gefällt, vielleicht auch zum Verschenken, greift schnell zu, denn die Biester sind gewöhnlich ruck-zuck weg, so beliebt sind sie. Sowohl Kinder als auch Erwachsene freuen sich nach meinen Erfahrungen über so ein Monster.

Ich habe es schon immer gewusst: Nicht die Menschen sind die Krone der Schöpfung, sondern die Monster sind die Stars auf der Bühne, die sich Welt nennt.

Im Schnee für einen Tee

Von der seltsamen Rockgruppe »East of Eden« aus den 1970er Jahren gibt es einen Songtitel namens »In The Snow For A Blow«. Irgendwie fiel mir dieser Titel ein, als ich heute Morgen die Schneemassen sah, die brutal vom Himmel stürzten und es immer noch tun. Dann ging ich missmutig Schnee schippen.

Nein, bei diesem Wetter möchte man eigentlich nicht nach draußen – weder um dort einen heißen Tee zu trinken, noch um zur Weihnachtsfeier zu fahren, wie es der Nachbar vorhat, noch zu sonst irgendwas, und sei es im Normalfall auch noch so schön.

Tee trinke ich jetzt gleich in meiner Wohnung. Der wärmt schön von innen. Am Nachmittag werde ich ein wenig programmieren und sicherlich dabei das eine oder andere weitere Tässchen Tee oder Kaffee genießen. Ja. Und sonst nichts. Leider.