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Die Unfähigkeit von 1&1, einen ordentlichen Spamfilter anzubieten

2019-08-25 von Torsten in Kategorie Prügel vom Windmühlenflügel

Der Telekommunikationsanbieter 1&1 stellt einen Spamfilter für unerwünschte E-Mails zur Verfügung. So weit, so gut. Es gibt auch eine Blacklist, in die ich eben diese unerwünschten Adressen eintragen kann. Und normalerweise – ich kenne das von diversen Webhostern – werden ja E-Mails von Absendern, die in der Schwarzen Liste stehen, abgewiesen oder sofort gelöscht. Nicht so bei 1&1. Blacklist bedeutet bei denen: »E-Mail-Adressen/Domains automatisch in ›Spamverdacht‹ einordnen«.

Hä? Adressen in der Blacklist sind kein Spamverdacht, sondern Spam, nicht wahr?

Na, moderne Unternehmen sagen ja immer, sie seien total dankbar für Verbesserungsvorschläge, und ich habe vorgeschlagen, Müll solle doch gemäß der Schwarzen Liste direkt vernichtet werden. Ich bekam auch eine Antwort, wie froh das Unternehmen über das Mitdenken der Kunden sei oder so ähnlich. Aber geändert hat sich – gar nichts, überhaupt nichts. Vielen Dank und weiter so!

2 Antworten zu »Die Unfähigkeit von 1&1, einen ordentlichen Spamfilter anzubieten«

  1. Ronald sagt:

    Nervt mich auch immer wieder! Regelmäßig landen E-Mails von Mozilla, der Mozilla Foundation und deren Partnerorganisationen, die ich abonniert habe, im Spam-Ordner. Ich erhalte dann zwar eine Benachrichtigung über neue Spam-Mails in diesem Ordner, aber herauspulen muss ich sie selbst.

  2. Torsten Sackmüller sagt:

    Diese Adressen kannst du aber doch in die Whitelist setzen, dann sollen sie eigentlich nicht mehr im Spamordner landen.

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