Sack mir, wo die Mühlen sind

Twitter-Konto deaktiviert: Die Dreißigtagefrist

2018-06-06 von Torsten in Kategorie In Mühlen wohl fühlen

So … das Twitter-Konto zu »deaktivieren« war nicht so schwer. Man muss unter – ja, wie war das jetzt noch? – man muss zu Datenschutz und Privatsphäre oder so ähnlich gehen, und in der dann erscheinenden Liste findet man ganz, ganz unten einen Link, der so in etwa mit Konto deaktivieren betitelt ist (ich schreibe das alles aus der Erinnerung auf, und mein Erinnerungsvermögen ist im Detail nicht unbedingt immer so perfekt).

Ja, gut, prima, aber – dann dauert es dreißig Tage, bis der Scheiß endlich ganz platt gemacht wird. Denn: die Benutzerin oder der Benutzer könnte es sich ja, so vermuten die Dollen hinter Twitter, doch noch einmal anders überlegen.

Aber wieso? Glaubt Twitter, dass die User für gewöhnlich lediglich im Suff ihr Konto ins Nirwana schicken, oder was jetzt? Na, vielleicht gibt es ja solche Menschen, keine Ahnung. Bei mir ist es allerdings eher so: Wenn ich einmal nach reiflicher Überlegung einen Entschluss gefasst habe, dann bleibe ich auch dabei. Und es tut mir jetzt ganz furchtbar leid, dass die Twitter-Fuzzis sich nun vielleicht vergeblich die Hoffnung machen, der reuevolle Torsten Sackmüller könnte ja doch noch einmal zurückkehren. Nein, das wird er nicht tun. Und, na ja, ein ganz kleines bisschen hat er schon mit Mastodon geliebäugelt.

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