Sackmühle

Sack mir, wo die Mühlen sind

Gedanken zu Karfreitag

2015-04-03 von Torsten in Kategorie Dinkel im Winkel

Ich überlege gerade, was anders gelaufen wäre, wenn Jesus Christus bei uns im Bergischen Land gekreuzigt worden wäre:

  • Das Kreuz wäre verschiefert worden.
  • Die Trauergäste hätten Waffeln mit Reis, Kirschen und Schlagsahne gegessen.
  • Jesus hätte keinen Essig aus dem Schwamm, sondern Kaffee aus der Dröppelmina bekommen.

Aber das ist natürlich Quatsch. Vor 2000 Jahren gab es das ja alles noch nicht. Und, liebe Christen, bitte nehmt mir diese kleinen Blödeleien nicht übel. Ich komme manchmal einfach auf so doofe Ideen.

Eine Antwort zu »Gedanken zu Karfreitag«

  1. CeKa sagt:

    Jesus wäre nicht ans Kreuz genagelt worden, sondern wäre „über die Wupper gegangen“. Und es wäre beim „schönen Übergang“ niemand dabei gewesen, weil das bergische Volk allgemein an nichtalkoholischen Festen kein Interesse zeigt. Zumal Jesus „keiner von hier“ gewesen wäre.

    Abgesehen davon hätte die bergische Bevölkerung vorher mächtig über Jesus gemeckert und wäre nicht zu seinen Veranstaltungen gegangen. Nach seinem Tod würde man sich über ein Denkmal streiten und voller Stolz in jedem Gespräch mit Touristen von „berühmten Sohn dieser Stadt“ sprechen.

    So sind sie eben, die Dickschädel aus dem Bergischen.

Schreib eine Antwort oder einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Mit Absenden deines Kommentars erklärst du dich mit der Speicherung deiner Daten einverstanden, siehe https://www.sackmuehle.de/datenschutz/. Deine Daten werden nur benötigt, um dich gegebenenfalls kontaktieren zu können. Sie werden weder an Dritte weitergegeben noch zu Werbezwecken missbraucht. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.