Über …

Über mich

Ich finde es eher schwer, mich selbst zu beschreiben. Also, ich fange mal mit meinen positiven Seiten an:

Ich kann mich durch Probleme durchbeißen, weil irgendwo und irgendwann immer eine Lösung nur darauf wartet, von mir gefunden zu werden. Im Gespräch versuche ich, mich auf mein Gegenüber einzustellen (aktives Zuhören). Ehrlichkeit finde ich gut und wichtig, natürlich insbesondere sich selbst gegenüber, denn Lügen haben kurze Beine. Insofern finde ich es auch in Ordnung, zu eigenen Fehlern zu stehen.

Wobei wir bei den Fehlern und meinen unerfreulicheren Charaktereigenschaften wären. Doch halt, zu früh gefreut, denn die verrate ich hier nicht! Die Werbung preist schließlich auch keine Nachteile an.

Über das Blog

Der Vorgänger der »Sackmühle« war »Im Bett mit Torsten«. Dieses Weblog startete im Juli 2009 zunächst als humoristisches Geschreibsel. Später kamen ernsthaftere Artikel dazu, oft kritischer Art. So entwickelte sich das Blog zu einem Mischmasch aus Humor, Satire, Lyrik, Dada, Information, Gesellschafts- und Kulturkritik.

Als ich der Bett-Thematik überdrüssig war, und außerdem die in den humoristischen Beiträgen als Gammler dargestellte Kunstfigur »Torsten« bisweilen von Lesern für die wahre Person Torsten gehalten wurde, verwandelte ich das Bett in die Mühle, die bis dahin schon eine Weile in der Schublade im Sack vor sich hin gegammelt hatte.

Was ist eine Sackmühle?

Ich weiß es auch nicht. Einer meiner besten Freunde, Frank Neidhardt, hat versehentlich dieses lustige Wort erschaffen. Ich musste lachen und beschloss, mir eine Domain mit diesem Namen zu bestellen.

Was will die Sackmühle?

Dich unterhalten. Oder was Mühlen sonst so tun. Vielleicht deinen Verstand zu feinem Staub zermahlen, dein Bewusstsein pulverisieren. Irgend so was. Oder eben dich einfach nur unterhalten.

Was kosten die Erzeugnisse der Sackmühle?

Mich viel Mühe, weil ich mir immer neue Artikel ausdenken muss. Dich nichts. Na ja, stimmt nicht ganz. Du musst den Strom für deinen Computer bezahlen, während du liest. Und das Lesen kostet dich Zeit. Aber nur sehr wenig, weil meine Artikel kurz sind. Denn in der Kürze liegt die Würze.