Posts Tagged ‘Hitze’

Badezimmer

Montag, November 28th, 2011

Die meisten Leute wollen es im Badezimmer warm haben. Bei mir ist es eher kühl. Denn ich halte mich ja nicht lange im Bad auf, jedenfalls nicht stundenlang.

Im Arbeitszimmer sitze ich Stunde um Stunde, und da kann einem schon kalt werden, wenn nicht ordentlich geheizt ist. Oder im Wohnzimmer. Beim Fernsehen oder so.

Aber Bad – nä! Schnell waschen, Stuhlgang, Zähne putzen – und das war’s. Da müssen es keine zwanzig Grad für sein.

Mundtrockenheit

Mittwoch, Juni 8th, 2011

Leute, Leute, so viel wie ich in diesen heißen Juninächten ausschwitze, kann ich morgens kaum nachtrinken. Was soll das denn noch geben, wenn es erst mal Hochsommer ist und nachts vielleicht immer noch an die dreißig Grad heiß?

Jedenfalls wache ich frühmorgens mehrmals auf und gehe dann jedesmal zum Wasserhahn, weil an manchen Tagen mein Mund ganz trocken ist. Hier in Remscheid ist die Trinkwasserqualität ja gut.

Und später wird reichlich Kräutertee gekocht.

Vor Regen schützen ohne zu schwitzen (Teil 2)

Donnerstag, Mai 19th, 2011

Was ich gestern eigentlich sagen wollte, ist Folgendes:

Ich weiß einfach manchmal nicht, wie ich mich auf eine sinnvolle und ästhetische Art und Weise vor dem Regenwetter bei gleichzeitig recht hohen Temperaturen schützen soll.

Unter der Wetterjacke schwitze ich, weil sie aus so einem ekelhaften Synthetik-Material ist (angeblich atmungsaktiv); einen Regenschirm finde ich unhandlich und lästig; die Lederjacke ist inzwischen zu schäbig, zu abgenutzt und abgetragen; eine Schirmmütze sieht irgendwie – nun ja, sagen wir mal: unfein – aus. Ich bin schließlich ein Gentleman, kein Straßenasi oder Lumpenprolet.

Was also soll man tun, um sich bei recht hohen Temperaturen vor Regen zu schützen?

Hut? – Ja, wäre eine Möglichkeit. Es gibt sogar eine Hutmacherin in meiner Nähe. Allerdings – ob ich nun wirklich so der Hut-Typ bin?

Ich weiß nicht, ich weiß nicht.

Vor Regen schützen ohne zu schwitzen

Mittwoch, Mai 18th, 2011

Ach, im diesjährigen Mai herrscht ja völlig verrücktes Aprilwetter. Man weiß manchmal nicht, was man anziehen soll.

Ich so neulich, ne, pass auf, da war ich zum Einkaufen gegangen und hatte meinen Anorak oder Parka oder wie man so was nennt, also so eine Wind-und-Wetter-Jacke, angezogen. Es war einigermaßen warm, eigentlich hätte ich mich mit T-Shirt und Hemd darüber bekleiden können, aber es nieselte etwas. Deswegen die Jacke mit ihrer Kapuze.

Aber ich, ne, jetzt pass auf, ich kam da unter der blöden Jacke so voll ans Schwitzen irgendwie. Hab ich also den Reißverschluss runtergerissen und mir schön den Wind aufs Polo-Hemd blasen lassen. Ja stimmt, ich hatte gar kein T-Shirt an, sondern ein schickes Polohemd.

Es war aber eben nicht nur windig, sondern auch noch regnerisch, und ein feuchtes Hemd auf dem Leib zu tragen ist eine ziemlich unschöne Angelegenheit. Ich also Jacke wieder zu und so, Kapuze runter, Kapuze wieder drüber über die Birne und immer so hin und her, weil alles irgendwie doof war.

Und dann, ne, pass auf, also als ich dann wieder so voll bei mir zu Hause war, mit vollgepackter Einkaufstasche und so, da war ich echt froh. Daheim ist es doch immer schön trocken und meistens auch nicht zu heiß und nicht zu kalt.

Ja okay, ne, also jetzt mal von der Dusche abgesehen.

TaTüTa – die Nase läuft!

Dienstag, Januar 11th, 2011

Freunde und Freundinnen der Nacht! Habt ihr euch schon mal bewusst gemacht, bei welchen Gelegenheiten einem überhaupt die Nase triefen kann? Also, mir fallen folgende ein:
– in der Winterkälte
– bei heißem Essen
– bei scharfem Essen
– ja klar, und bei Schnupfen.

Und was tut man? Richtig, man greift sich ein Taschentuch. Das kann ein edles Stofftaschentuch mit eingestickten Initialien sein, aber seien wir realistisch: In den meisten Fällen wird es sich wohl eher um ein Papiertaschentuch handeln.

Zu Hause: egal! Aber wenn man sich gerade in der Öffentlichkeit aufhält? So ein Päckchen Tempo oder Softies und wie sie alle heißen hervorzuholen und vielleicht auf den Tisch zu legen – das sieht doch irgendwie unkultiviert aus.

Was böte sich also Besseres an, als die Papier-Rotzfahnen in einem hübschen Etui zu deponieren? In einem richtigen Hingucker? Nun, Frau Zuckerschnut hat genau so etwas für dich in ihrem Shop vorrätig, nämlich die TaTüTa (Taschentüchertasche), gefertigt aus Stoff und Webband und mit Klettverschluss ausgestattet.

Frau Zuckerschnut

Fürs Auge und für die Nase – TaTüTa!

Endlich wieder Scheißwetter

Montag, Juli 26th, 2010

Ach, ich bin so froh, dass endlich wieder Scheißwetter herrscht. Regen, Wind und kühle Luft sind doch etwas Wunderbares, im Gegensatz zu Hitze, Sonnenschein und blauem Himmel. Ja, dieser wunderbar bewölkte Himmel hält die entsetzliche Hitzestrahlung der Sonne fern.

Man kommt bei so trübem Wetter, das alle Farben irgendwie grau aussehen lässt, gar nicht auf den Gedanken, spazieren gehen zu wollen, was man sowieso nicht tun kann, weil man aufgrund der Umstände doch gezwungen ist zu arbeiten.

Ja, es ist wahr: Ich hasse es zu schwitzen. Zu frieren auch, zugegeben, aber da kann man ja was gegen tun, zum Beispiel einen Bären erlegen und das Fell als Mantel benutzen. Gibt es nicht in Berlin wieder Bären wie vor tausend Jahren oder verwechsele ich da was? Kaninchen in Köln auf einer Verkehrsinsel, die habe ich jedenfalls schon mit eigenen Augen gesehen. Warum soll es da nicht auch Wölfe, Waschbären, Eichhörnchen und mutierte Riesenspinnen in unseren Großstädten geben.

Zurück zum Wetter: Nass werden, wenn man einkaufen geht, das Fenster öffnen, um zu frieren, eine gedrückte Stimmung von den grauen Wolken bekommen, das finde ich alles gut, das ist mir lieber als bei schönstem Sonnenschein so eklig zu schwitzen und dreimal am Tag duschen zu müssen.

Aber wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf dem Planeten Erde, der das so sieht. Egal, es musste einfach mal gesagt werden. Musste einfach mal raus.

Hitze und Elektronik

Donnerstag, Juli 15th, 2010

Nun ist ja die ganz grausame Hitze erst einmal vorbei, scheint’s. Doch vor ein paar Tagen noch mussten sowohl Mensch als auch Elektronik fürchterlich leiden.

Denn ich hatte Probleme mit meinem Internetzugang. Die Windows-PCs quittierten meine verzweifelten Versuche eines Verbindungsaufbaus mit einer Fehlermeldung, manchmal sogar mit dem gefürchteten Blauen Bildschirm des Todes. Unter Linux gibt es zwar keinen BSOD, Blue Screen of Death, aber der Verbindungsaufbau scheiterte auch unter meinem Kubuntu-Linux.

Tja, was blieb mir übrig, als den Support meines Internetzugangs-Anbieters anzurufen. Gut, dass die auch sonntags arbeiten, weil ich eben auch sonntags arbeiten kann/will/muss. Zunächst wird einem ja immer erst unterschwellig unterstellt, wenn auch freundlich, man sei geistig unterbelichtet und wüsste nicht, wie ein Zugang unter Windows einzurichten sei. Da kann ich ja gar nicht drauf, auf solche Unterstellungen. Leider bin ich deswegen etwas ungehalten geworden, trotzdem fing sich die Situation wieder, und letztendlich verabschiedeten wir uns sehr freundlich. Die Angelegenheit wurde an die technische Abteilung weitergegeben, wie ich per SMS erfuhr. Guter Service.

Doch wirklich hilfreich waren zwei Telefonate mit Thomas, einem fotografierenden und zusätzlich technisch begabten Freund von mir. Denn in der gemeinsamen Analyse kamen wir darauf, dass es nur an meinem Switch liegen konnte.

Ich hatte den PC gemäß den Hinweisen des Supportmitarbeiters einmal separat an das DSL-Modem angeschlossen, ohne über den Switch zu gehen (was zunächst aber seltsamer Weise auch nicht funktioniert hatte, sondern erst nach einer Weile wieder). Ein Switch sammelt, mal doof ausgedrückt, die Datenpakete der verschiedenen PCs ein und leitet sie – in meinem Fall – vom Arbeitszimmer zum Flur weiter, wo Telefonanschluss und DSL-Modem sind.

Beim Abtrennen der Kabel vom Switch bemerkte ich, dass das Gerät ungewöhnlich heiß war. Und das war dann eben auch die Fehlerursache gewesen.

Darüber hinaus hatte auch vorher schon der eine PC ein Hitzeproblem gehabt: das Netzteil war total überhitzt. Nachdem ich die Seitenabdeckung des Gehäuses geöffnet hatte und einen Ventilator Luft hinein pusten ließ, ging es.

Fazit und gut zu wissen: Umgebungstemperaturen von 30 Grad Celsius sind tödlich für Elektronik. Auch wenn laut Herstellerangaben bis zu 40 Grad vertragen werden sollen.

Wovon ich nie genug kriegen kann

Sonntag, Februar 14th, 2010

Ich denke daran, wovon ich nie genug kriegen kann
(Schlaf
Kaffee
Speiseeis
Spaziergänge in der Hitze des Sommers),
während mir eine kleine Träne sacht die kühle Wange hinunter
rinnt.

Hitze

Donnerstag, August 20th, 2009

In diesem Jahr ist der August ja sehr heiß. Glücklicherweise kühlt es sich nachts einigermaßen ab, denn ein guter Schlaf ist mir wichtig, und bei zu hohen Temperaturen lässt es sich nicht gut schlafen. Körper und Geist brauchen aber nun mal ihre Ruhe.

Im Bett zu schwitzen ist nicht schön. Und auch sonst nicht. Jedenfalls nicht, wenn das Schwitzen durch Arbeit verursacht wird. Das Spazierengehen bei heißem Wetter macht mir allerdings großen Spaß. Es darf nur nicht feuchtwarm sein, aber eine trockene Hitze wie in diesen Tagen, die ist einfach wunderbar.

Ja, ich mag es, wenn der Himmel knallblau ist und die Sonne mit voller Gewalt auf meinen Körper niederbrennt. Natürlich muss man aufpassen, dass man keinen Sonnenbrand bekommt, aber es gibt ja Sonnenmilch. Und natürlich muss man sich zum Wandern Gegenden aussuchen, wo viel Wald ist, sodass man sich nicht ununterbrochen in der prallen Sonne aufhält.

Es ist irgendwie so, dass die Hitze und das helle Licht mich unglaublich aufleben lassen. Und wenn ich nach Stunden wieder nach Hause komme, so am frühen Abend, dann bin ich etwas erschöpft. Aber ich fühle mich wohl.

Und wie herrlich ist dann mein Bett!

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Sommerhitze

Samstag, August 8th, 2009

Komischer Sommer dieses Jahr. Entweder es regnet oder die Tage sind furchtbar heiß.

Nun gut, ich leide zwar etwas unter der Hitze, aber die hat ja auch ihr Gutes. Denn wenn in unserer Kommune die Frauen bei diesen extremen Temperaturen splitternackt rumlaufen, dann kann man der Sonne die Hitzestrahlung doch locker verzeihen.

Das erinnert mich an das damals skandalöse Foto von John Lennon und Yoko Ono. Die zeigten sich ja der ganzen Welt als Nackedeis im Bett. Und warum auch nicht. Sie waren halt verliebt und hippiemäßig verrückt. Und außerdem: hätte die Yoko mit echtem Pelzmantel im Bett gelegen, da wären doch die Tierschützer auf die Barrikaden gegangen. Dann doch lieber nackig.

So, der Schweiß muss jetzt mal runter vom Körper. Ich geh mit den Mädels in die Wanne.