Posts Tagged ‘Geburtstag’

Stadtbücherei

Montag, Oktober 18th, 2010

Und wir dürfen heute sogar noch einem weiteren Geburtstagskind gratulieren. Ich glaube, sie will nicht namentlich genannt werden und lieber in der Anonymität verborgen bleiben. Außerdem machen Geburtstage sie missmutig, falls es sich um ihre eigenen handelt. Nun gut. Kenne ich.

Aus der obigen Einleitung habt ihr nun aber schon herauslesen können, dass es sich um eine Person weiblichen Geschlechts handelt. Ich darf noch einen weiteren Tipp geben: ihr Vorname fängt mit demselben Buchstaben an wie der Titel dieses Blogartikels. Und die Stadt, in der sie arbeitet, ebenfalls.

So, mehr darf ich aber nicht verraten, sonst wird sie mich wahrscheinlich hassen und bei der nächsten Gelegenheit verprügeln, kratzen, anspucken, an den Haaren ziehen (die trotz meines Alters noch reichlich auf dem Kopf vorhanden sind), Kaffeetassen nach mir schmeißen und was Frauen sonst so machen, wenn sie wütend sind.

Also: herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebes weibliches Geburtstagskind mit S am Anfang!

Mario

Dienstag, Februar 16th, 2010

Herzlichen Glückwunsch, alter Pinselast, Cineast, Carreragoast und Hawaiito–ast!

Pinsel

(Geburtstag mitten in den »tollen Tagen«, nä nä, nä!)

Chrissie

Donnerstag, Februar 11th, 2010

Da habe ich heute über doofe Frösche geschrieben, dabei wäre es wichtiger, einen Geburtstagsartikel für Chrissie zu kreieren. Na, noch ist der Tag ja nicht vorbei. Aber da habe ich mir ja was angetan, jedem aus meinem Freundes– und Bekanntenkreis zum Geburtstag einen Blogartikel zu widmen.

Ja, das ist schwierig. Vergisst man jemanden oder findet nicht recht die Zeit, dann ist das Geheule groß und die oder der Vergessene denkt vielleicht, sie oder er sei dem ollen Torsten offensichtlich nicht so wichtig, was natürlich Quatsch ist. Doch Menschen weinen zu sehen, insbesondere charmante Frauen, bräche mir das Herz.

Zurück zu Chrissie. Sie ist die Ehefrau von Thomas. Ja, eigentlich ein Traum von einer Frau. Denn sie ist attraktiv, sportlich und – was für mich immer so ungefähr das Wichtigste bei Frauen ist – sie kann super kochen.

Ihre selbst gemachte Kürbissuppe im Herbst – einfach köstlich! Ihre deftig nach französischen Kräutern schmeckenden Gemüsegerichte – himmlisch! Ach, ich könnte noch mehr aufzählen, zum Beispiel Dips, Soßen und ganz besonders den extrem leckeren frischen Spargel im Frühling. Aber ich will euch nicht allzu sehr den Mund wässrig machen.

Ja, die Kochkünste der Frauen. Damen, mit denen ich in der Vergangenheit irgendwie befreundet war … wie soll ich sagen … sie hatten nicht immer ein erotisches Interesse an mir, aber die meisten haben mir immer leckere Sachen zum Essen zubereitet. Jede auf ihre Art.

Kirsten: Flammeri. Anja: Aufläufe, Zwiebelkuchen, gefüllte Tomaten und und und. Karin: Fruchtquark. Sabine: na gut, sie hat mir immerhin Ostereier geschenkt. Carola: nee, die wohl nicht, war immer zu bedröhnt – schade, super Frau sonst. Andrea: Pflaumenkuchen mit Zimt. Bettina: nee, hat mich nur gedrängt, mir neue Klamotten zu kaufen, war aber trotzdem eine Nette. Conny: nix zu essen, aber jede Menge Kaffee.

Und die Ehefrauen meiner Freunde, wie Chrissie, um die es ja heute geht, kochen ebenfalls öfters für mich mit. Ein ganz großes, dickes Dankeschön!

Ob blond, ob schwarz, ob braun: ich liebe alle kochenden, bratenden und backenden Frauen!

Andrea

Samstag, Januar 23rd, 2010

Andrea hat heute Geburtstag, herzlichen Glückwunsch! Ich kenne sie seit vielen, vielen Jahren.

Sie ist jetzt schon lange verheiratet. Ich weiß noch, wie ihr Mann (netter Kerl!) mich interessiert fragte, als sie ihn mir eines Tages vorstellte, woher ich sie denn kennen würde, und ich sagte, »aus dem Krankenhaus«. Ob ich denn da Zivi oder Pfleger gewesen wäre, wollte er gern wissen, und ich antwortete, »nein, Patient«, und da schaute er etwas betroffen, aber ich sah das eigentlich locker.

Ich sehe Andrea nur noch selten, aber wir haben uns nie ganz aus den Augen verloren. Wir hatten uns damals recht oft getroffen und waren ziemlich gut befreundet gewesen, aber »nur so«, und ich muss sagen, die beständigsten Freundschaften zwischen mir und Frauen sind doch immer die gewesen, wo nichts Erotisches im Spiel war.

Vielleicht unvorstellbar für manche Männer, aber ich find’s schön. Das Beste ist, du kannst so sein wie du bist. Man kriegt eben nicht ständig vorgeschrieben, wie man sich kleiden oder verhalten oder die Haare tragen soll oder was man sagen oder sonst so alles tun und lassen soll.

Ollywood

Donnerstag, Januar 7th, 2010

Heute hat mein Ex-Kollege Oliver Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch, Oli!

Ich glaube, ich kann guten Gewissens behaupten, dass er mir bei meiner Umschulung zum »Mediengestalter Bild und Ton« mehr geholfen hat als mein Ausbilder, dessen Aufgabe es eigentlich gewesen wäre. Wie auch immer, ich habe ja meinen Abschluss im Januar 2009 geschafft, und somit ist die Umschulung Schnee von gestern.

Die Zusammenarbeit mit Oli hat mir immer Spaß gemacht. Und richtig geehrt fühlte ich mich, als er mich auserkoren hat, bei den Aufnahmen zu seinem Prüfungsfilm Assistent zu sein. Aufnahme-Equipment schleppen (puh, diese schweren Lichtkoffer immer!) und aufbauen, bei der Beleuchtung helfen, auf den Tonpegel achten und was man sonst so zu tun hat – das hat schon Spaß gemacht. Ach ja, und das Blödsinn-Labern nicht zu vergessen, während Oli die Kamera auf mich richtete, um die Einstellungen vorzunehmen.

Und hier könnt ihr euch seine Kurzfilme anschauen: www.youtube.com/user/o4a. Viel Spaß!

Kamera

Gewaltiger Schutz

Dienstag, Dezember 8th, 2009

Da hab ich mir ja was vorgenommen. Allen meinen Freunden will ich ja dieses Jahr einen Blogbeitrag zum Geburtstag schreiben. Da ist die Gefahr groß, dass man jemanden vergisst. Dich, Armgard, habe ich jedenfalls nicht vergessen.

Jetzt war ich aber mal neugierig, was dein Name eigentlich bedeutet. In Wikipedia steht: »andere Form von Irmgard (germanisch) ermin/irmin → groß, gewaltig -gard → Schutz«.

Ja, die alten Germanen. Jetzt denke ich an Ritterrüstungen, Burgfräuleins und natürlich eine Burg. Du als geradlinige Leiterin einer Ritterburg, mit kühlem Verstand und klaren Entscheidungen – das kann ich mir schon vorstellen.

Ein Name passt doch tatsächlich immer irgendwie auf die Person, die ihn trägt. Und im Zweifelsfall kommt es halt auf eine geschickte Interpretation an. Wie auch in der Kunst, der Astrologie und – nun, in der Politik.

Alles Gute zum Geburtstag!

Burg

Geburtstag am Nikolaustag

Sonntag, Dezember 6th, 2009

Da hat doch tatsächlich heute mein geschätzter Ex-Kollege Stefan Geburtstag, zu Sankt Nikolaus! Und dann schläft der schlaffe Sack auch noch, wenn ich anrufe und gratulieren will.

Manchmal tut es mir Leid, dass ich ihn damals im Betrieb schon mal angeschnauzt habe, bloß weil er den Müll nicht richtig getrennt hat. Und dabei ist er so ein nettes Sonnenscheinchen, eigentlich immer freundlich und gut gelaunt. Na, aber auch ich habe ja meine netten Seiten, und so verzeiht man mir doch meist meine gelegentlich aufbrausende Art.

Aber dieser entsetzlich stinkende, beißende Zigarettenqualm von ihm und den anderen Kollegen und Kolleginnen – nein, also da war mein Ärger schon berechtigt, ganz ehrlich. Ich hätte euch die Fluppen aus der Fresse hauen sollen.

Raucher

Nee, aber jetzt bin ich ja schon wieder unfreundlich, das wollte ich doch gar nicht mehr sein. Also, lieber Stefan, ich wünsche dir alles Gute, vor allem einen gesunden Schlaf!

Über Hexen, Echsen und Clau

Freitag, November 13th, 2009

Clau hat heute Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!

Woher ich Claudia kenne? Nun, sie war befreundet mit einer meiner Echsen (ha ha, Wortspiel: Exen, also Ex-Freundinnen). Das ist lange her und von der Verflossenen habe ich nie mehr was gehört, aber mit Claudia und natürlich auch ihrem Mann verstehe ich mich nach wie vor super.

– So, wie baue ich jetzt die »Hexen« aus der Überschrift ein? Ich habe ja diesmal überhaupt kein Konzept. Jetzt muss improvisiert werden.

Claudia ist natürlich keine Hexe, sondern eine ganz Liebe. Sie hat ja auch noch nicht mal rote Haare. Einen Besen? Könnte sein. Oder säubert man einen Parkettboden (oder nennt man das Dielen, diese langen klarlackierten Hölzer?) und Steinfliesen auch mit einem Staubsauger? Vielleicht wenn da so Filzschoner unten am Staubsauger dran sind? Keine Ahnung.

Ja, ihr Leser/innen denkt jetzt vielleicht: »Mensch, wie kommt der Torsten jetzt bloß vom Thema Geburtstag aufs Putzen?« Na, das ist doch gar nicht so weit hergeholt. Morgen ist Party, und da muss es doch sauber sein.

Obwohl – ich als (praktisch denkender?) Mann finde: das lohnt sich nicht. Nach der Feier ist eh alles wieder dreckig.

dielenboden-kehren.jpg

Käsebrot

Samstag, Oktober 31st, 2009

Bei »Käsebrot« denkt wohl so mancher an das Lied von Helge Schneider oder auch an eine dicke Schnitte Brot, belegt mit Scheibenkäse oder vielleicht Camembert. Aber es gibt auch eine andere Art des Käsebrots, und zwar bei Friedhelm, den ich seit meiner Zivildienstzeit kenne und der heute Geburtstag hat.

Ich habe das Glück und die Ehre, eingeladen zu sein und nachher sein selbst gebackenes Käsebrot verspeisen zu dürfen. Ich sitze, während er in der Küche werkelt, im Wohnzimmer an seinem Computer. Und es ist das erste Mal, dass ich einen Blogartikel für »Im Bett« nicht an meinem eigenen Computer schreibe. Eine echte Premiere!

Zurück zum Käsebrot. Bei Friedhelm heißt das: Brot aus Hefeteig, gefüllt mit verschiedenen Sorten Käse. Kräuterfrischkäse kommt da rein, zerriebener Gouda und was weiß ich nicht, was noch alles für Sorten. Und dazu gibt es immer Preiselbeeren.

Und ich – ich hab reichlich Hunger mitgebracht!

Linux, Hardware, Geburtstag und mehr

Dienstag, Oktober 27th, 2009

Es ist ja manchmal wie verhext.

Für alle Webdesigner: gestern lud ich PHP-Dateien in der Sprachkodierung UTF-8, wie es sich heutzutage gehört, auf den Webserver hoch. Trotzdem erschienen immer im Browser komische Zeichen statt hübscher Umlaute. Ich zweifelte schon an meinem Verstand, stellte aber schließlich fest, dass beim wiederholten Öffnen der Dateien auf meinem Windows-PC wieder ASCII/ANSI statt UTF-8 eingestellt war, obwohl ich korrekt abgespeichert hatte. Mein Entschluss also: am nächsten Tag probieren, wie sich die Sache unter Linux verhält.

Heute also mal den schon lange vernachlässigten Linux-Computer eingeschaltet. Aber der wollte nicht hochfahren. Anscheinend sind zwei Elkos auf dem Mainboard defekt. Alterung. Kommt vor. Unbenutzten PC aus meinem Fundus geholt, Festplatte umgebaut, alles super.

Doch nun ist mir Linux schon dreimal eingefroren, vielleicht aufgrund einer überhitzten Komponente. Klingt paradox, ich weiß, aber so nennt man das nun mal. Oder Linux mag die Grafikkarte nicht. Oder es liegt an einem Anwendungsprogramm. Wer weiß.

Jedenfalls habe ich durch dieses ganze Theater nichts Produktives geschafft heute. Ins Bett legen kann ich mich auch nicht nach all diesem Frust, denn Tommy hat Geburtstag und ich bin eingeladen. Gleich muss ich los.

Na, so eine kleine Feier kann ja auch entspannend sein. Und schlafen kann ich noch genug, wenn ich tot bin.