Posts Tagged ‘Filme’

Tiere sind böse

Samstag, November 5th, 2011

Tiere sind im Film immer böse: Killerameisen, Mörderbienen, Riesenspinnen, blutrünstige Haie, gefräßige Alligatoren, Kidnapper-Monsteraffen und Gebäude zertrampelnde Urzeitviecher. Und sie alle wollen den Menschen ans Leder. Wo doch der Mensch eigentlich die Krone der Schöpfung ist und nicht diese mutierten Kreaturen.

Also werden diese Missgeburten mit allen nur erdenklichen Mitteln bekämpft: mit Gewehren, Harpunen, Flammenwerfern, Strahlen­waffen, Zielsuchraketen und Napalmbomben. Richtig so! Ich finde es immer toll, wenn es diesen Bestien an den Kragen geht und ihnen der Garaus gemacht wird.

Ein paar klägliche Ausnahmen gibt es aber schon. Denn bisweilen wählt sich der Mensch auch aus dem Tierreich den einen oder anderen Freund: Lassie, Fury und Flipper zum Beispiel.

Na, diese treuen Gefährten sind aber total langweilig. Von mir aus könnten die auch abgeballert werden. Leuchtrakete in den Bauch oder so.

Um Missverständnisse zu vermeiden:
Es handelt sich bei diesem Artikel um Satire. Natürlich bin ich nicht für Gewalt gegen (echte) Tiere in der Wirklichkeit, sondern im Gegenteil für den Schutz von Tieren und für eine gesetzliche Verankerung von Tierrechten.

Der dritte Brief

Freitag, Februar 18th, 2011

Stefan stellt auf Seifenstreifen einen Kurzfilm vor, der mir sehr gut gefällt: »The Third Letter«. Ein polnischer Filmemacher entwirft eine Welt, in der ich ganz sicher nicht leben möchte. Aber ich mag diese sehr düsteren, beklemmenden Filme.

Der Kurzfilm dauert eine Viertelstunde, und man kann ihn sich unter dem obigen Link anschauen.

Liebe, Trauer und Kameras

Dienstag, November 16th, 2010

Kameras – sie zeichnen die Welt für uns auf. Zusammen mit dem Kameramann halten sie Momente fest, die für die Ewigkeit bestimmt sind. Doch einige Männer empfinden mehr für ihre Kamera. News 4 all hat einen Betroffenen gefunden, der exklusiv über seine Beziehung spricht. Eine Geschichte über Liebe, Trauer und Kameras.

Leistungsdruck

Freitag, August 13th, 2010

So ein Blog zu schreiben, ist ganz schön anstrengend, selbst wenn es ein Freizeit-Blog wie dieses hier ist. Ich hatte ja mal den Anspruch an mich selbst, jeden Tag einen Artikel zu veröffentlichen, aber wie die regelmäßigen Leser schon gemerkt haben werden, kriege ich das momentan nicht so richtig gebacken.

Nun ja, und ich habe natürlich Angst, dass die Leser schließlich die Lust verlieren könnten, wenn sie nicht jeden Tag einen kleinen lustigen, manchmal auch kritischen oder nachdenklichen oder traurigen Artikel vom Torsten, also von mir, erhalten.

Also habe ich immer ein ganz schlechtes Gewissen oder schlechtes Gefühl, wenn ich mal nichts geschrieben habe. Das ist Stress pur, kann ich euch sagen!

Und das ist wohl auch der Grund, warum manche Blogautoren die Schreiberei bald wieder an den Nagel hängen – ich will hier keine Namen nennen. An Ideenmangel kann es doch nicht liegen, denn irgendwas erlebt man schließlich immer, irgendwelche Gedanken schwirren einem doch immer im Kopf herum.

Aber ich halte diesen Leistungsdruck aus – für euch, liebe Leserinnen und Leser, denn ich habe einen festen, selbstbewussten Charakter, einen eisernen Willen, eine absolut positive Lebenseinstellung, und ich lasse mich nie, nie, nie unterkriegen.

Ja, ich bin so gut drauf, dass ich manchmal die Negativität vermisse. Und dann höre ich mir Rockmusik mit schlimmen Texten an, so wie jetzt gerade. Was Altes von den Pixies. Da singen sie so wunderbare Sachen wie: »I’ve got a broken face, I’ve got no lips, I’ve got no tongue. Where there were eyes, there’s only space.« Oder »Break my body, hold my bones, hold my bones.«

Oder »Got me a movie, I want you to know, slicing up eyeballs, I want you to know.« Nun, aber das bezieht sich auf diesen surrealistischen Film von Luis Buñuel namens »Ein andalusischer Hund« aus dem Jahr 1929. Ja, Rockmusiker haben oft viel mehr kulturelle Bildung als diese spinnerten Kirchentypen, die in Rockmusik immer Teufelsverehrung oder so was sehen.

Jedenfalls, meinen total negativen Abend werde ich ab 22:00 Uhr ausklingen lassen mit dem schönen Horrorfilm »Hellbound«, der im Fernsehen kommt. Wenn mich nicht alles täuscht, ist das der Nachfolgefilm von »Hellraiser«, wo diese vier dämonischen Typen, die Cenobites, aus der Hölle in unsere Welt kommen.

Und die Pixies singen gerade »Give me help, give me help, you can levitate me.« Nun, über Levitation und andere parapsychologische Phänomene sprechen wir ein anderes Mal.

»I’ve been tired.«

Sonnenuntergang

Samstag, Januar 16th, 2010

Heute mal ein wildes Video von mir aus 2008. Ziemlich psychedelisch.

Ollywood

Donnerstag, Januar 7th, 2010

Heute hat mein Ex-Kollege Oliver Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch, Oli!

Ich glaube, ich kann guten Gewissens behaupten, dass er mir bei meiner Umschulung zum »Mediengestalter Bild und Ton« mehr geholfen hat als mein Ausbilder, dessen Aufgabe es eigentlich gewesen wäre. Wie auch immer, ich habe ja meinen Abschluss im Januar 2009 geschafft, und somit ist die Umschulung Schnee von gestern.

Die Zusammenarbeit mit Oli hat mir immer Spaß gemacht. Und richtig geehrt fühlte ich mich, als er mich auserkoren hat, bei den Aufnahmen zu seinem Prüfungsfilm Assistent zu sein. Aufnahme-Equipment schleppen (puh, diese schweren Lichtkoffer immer!) und aufbauen, bei der Beleuchtung helfen, auf den Tonpegel achten und was man sonst so zu tun hat – das hat schon Spaß gemacht. Ach ja, und das Blödsinn-Labern nicht zu vergessen, während Oli die Kamera auf mich richtete, um die Einstellungen vorzunehmen.

Und hier könnt ihr euch seine Kurzfilme anschauen: www.youtube.com/user/o4a. Viel Spaß!

Kamera

Legal tauschen

Mittwoch, August 26th, 2009

Bücher, Musik und Filme legal tauschen, geht das?

Ja, geht. Der Handel mit gebrauchten Original-Medien ist ja nicht verboten. Du kannst in einen Zweite-Hand-Laden gehen, die es ja auch speziell zum Beispiel für Tonträger gibt. Dort bringst du deinen alten Schrott hin, zahlst ein bisschen was dazu und nimmst neue fabelhafte Musik mit nach Hause. Ähnlich läuft es auch auf dem Flohmarkt. So etwas gab es schon, als ich noch fleißig zur Berufsschule ging. Nostalgiker machen das heute noch gern. Das Stöbern macht ja einfach Spaß.

Das digitale Zeitalter hat uns allerdings auch illegale Tauschmöglichkeiten beschert. Ich persönlich bin kein Freund davon. Du magst das anders sehen, aber wenn du erwischt wirst, kann es teuer werden. Muss ja nicht sein.

Schließlich geht es ja auch legal und trotzdem preiswert. Eine Möglichkeit zum Tauschen von Büchern, CDs und DVDs bietet Hitflip. Die haben einen Delfin im Logo. Genau, so eine Art Flipper wie aus alten Kindertagen. Platsch! macht es, wenn der Delfin nach seinem Sprung wieder ins Meer eintaucht.

– Anzeige –
Tauschen bei Hitflip

Nun gut, ins Wasser fallen lassen solltest du deine neu ertauschten Bücher und Filme natürlich nicht.