Archive for the ‘Mehlwurm auf’m Turm’ Category

Schädliche E-Mails mit gefälschtem eBay-Absender

Mittwoch, Dezember 14th, 2011

Achtung, es sind mal wieder schädliche E-Mails unterwegs, die angeblich von eBay stammen. Mit heutigem Datum (14. Dezember 2011) warnt eBay (Auszug):

Liebe eBay-Mitglieder,

seit Kurzem werden an eine bisher unbekannte Anzahl von eBay-Mitgliedern E-Mails mit Schadsoftware im Datei-Anhang versendet. Wird dieser Anhang geöffnet, besteht die Gefahr, dass ein Virus den jeweiligen Rechner befällt.

Der Absender der E-Mail lautet service@ebay-deutschland.de und der Betreff “eBay: Bezahlvorgang erfolgreich abgeschlossen”.

Nina Hagen war bei Stefan Raab

Mittwoch, Dezember 14th, 2011

Gestern hab ich TV geglotzt, und – Himmel die Berge! – da waren (nacheinander) eine Astrologin und Nina Hagen als Gäste in Stefan Raabs Sendung »TV total«, und beide hatten nicht gerade viel für einander übrig.

Die Astrologin war hübsch und sagte eigentlich (für eine Astrologin) einigermaßen vernünftig klingende Sachen, aber Nina Hagen laberte vorwiegend wirres Zeug. Nun ja, so kennen und lieben wir sie. Die UFOs, die sie mal gesehen haben will, waren aber nicht von Außerirdischen, wie sie jetzt verkündete, sondern von Menschen hergestellte Maschinen. Gut, Nina, diese Ansicht sehe ich als echten Fortschritt an.

Aber in eenem Punkt muss ick dir korrijier’n: »Schöne neue Welt« ist kein Buch von George Orwell, sondern von Aldous Huxley. Orwell war der Typ mit »1984«. Ick dachte immer, du wärst so belesen, ey!

Panopticon

Dienstag, Dezember 13th, 2011

Frisch bei Facebook entdeckt und direkt schon bei Sackmühle weiterempfohlen:

Panopticon from Tim Weskamp on Vimeo.

Armutsgrenze, überwachungsstaat, Verschwörungstheorien, Drohnen. Sind wir nicht alle mutmaßliche Terroristen, die staatlich überwacht werden müssen?!

Mit Essen spielen

Sonntag, Dezember 11th, 2011

Hallo, liebe Kinder, heute möchte ich eure zarten Seelen mit einem wunderschönen Gebot quälen, das da lautet: Mit Essen spielt man nicht. Oder nein, machen wir doch gleich ein Verbot daraus: Mit Essen zu spielen ist dir strengstens verboten!

Warum man das nicht soll, ist mir allerdings selbst nicht so ganz klar. Aber meine Eltern haben mir das auch schon immer gesagt und deren Eltern ihnen, als sie Kinder waren.

Also gut, ehrlich gesagt, finde ich das Quatsch. Von mir aus könnt ihr ruhig mit dem Essen spielen. Zum Beispiel lustige Gesichter daraus legen, wie auf Weebees Blog Kreagenzglas zu sehen ist. Was soll daran schlimm sein?

Natürlich ist Essen etwas Wertvolles, mit dem man ehrfurchts­voll und nicht verschwen­derisch umgehen sollte. Leider wird in unserer Überfluss­gesell­schaft viel zu viel weggeschmissen, während es Länder gibt, in denen arme Menschen hungern müssen und manchmal sogar vor Hunger sterben.

Also ist sicherlich das Gebot, dass man mit Essen nicht spielen soll, so gemeint, dass man nicht achtlos damit umgehen soll. Nahrungsmittel und Wasser sind etwas sehr Wertvolles, eigentlich etwas Heiliges, auch wenn es bei uns einfach nur als Ware gilt. Als billige Massenware. Aber ohne Speisen und Getränke kann der Mensch nicht leben.

Dennoch mag ich es, wenn man sich trotz der schlimmen Probleme in der Welt die Fröhlichkeit bewahrt. Lustige Gesichter zu legen finde ich völlig in Ordnung. Butterbrote achtlos wegzuwerfen hingegen finde ich nicht wirklich lustig.

Bugs ignorieren

Sonntag, Dezember 11th, 2011

»Käfer zu ignorieren hilft nicht, sie zu vertreiben.« Oder so ähnlich. Köstliches Cartoon, aber ich will es aus Urheberrechtsgründen nicht einbinden. Schaut es euch auf der originalen Website an:
www.red-gate.com.

Dekorieren probieren

Mittwoch, September 7th, 2011

Hier kannst du das Dekorieren deines Lieblingsraumes probieren, etwa so:


www.moebel-profi.de

Nett gemachtes virales Marketing. Ich hab da mitgemacht, weil ich einen schönen Dekorationsgegenstand gewinnen möchte, der sich nach ein paar Jahren leider als fürchterlicher Staubfänger herausstellt und in die Mülltonne wandert.

Schade darum.

BUND: CCS-Gesetz stoppen!

Donnerstag, September 1st, 2011

Am 23. September stimmt der Bundesrat über das Gesetz zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS) ab. Auch wenn Vattenfall und Co. nicht müde werden, das Gegenteil zu beteuern: CCS ist kein Klimaretter. Es ist vielmehr riskant und teuer. Das geplante CCS-Gesetz lässt zentrale Sicherheitsfragen unbeantwortet und will die langfristige Haftung für die riskante Technologie den Bundesländern und damit voraussichtlich den SteuerzahlerInnen aufbürden.
(Quelle: BUND)

Mehr lesen …

oder direkt zu BUND gehen:
BUND-Aktion »CCS-Gesetz stoppen!«

»Märchen in Blut« veröffentlicht

Sonntag, Mai 29th, 2011

»Märchen in Blut« ist meine Adaptation des Grimmschen Märchens »Hänsel und Gretel«. Das Original wurde aus der Perspektive eines »allwissenden Erzählers« erzählt – mein Märchen hingegen ist als Ich-Erzählsituation gestaltet: Hänsel, Gretel und die Hexe erzählen subjektiv ihre Erlebnisse, hauptsächlich in der Form des »Inneren Monologs«. Wir befinden uns also direkt in der Gefühls- und Gedankenwelt der Figuren. Die drei Erlebnisse sind völlig unterschiedlich, es handelt sich hier eigentlich um drei verschiedene Märchen.

Ich halte mich kaum an das Original, sondern gehe sehr frei mit dem Material um. Das Märchen spielt auch gar nicht in der Vergangenheit, sondern im Hier und Jetzt und trägt eigentlich kaum noch Züge eines Märchens.

Gezeigt wird eine Welt der Isolation, Kälte und Härte, während sich die Menschen eigentlich nach Liebe sehnen. Diese inhumane Gesellschaft führt zu Gefühlskälte und grausamem Verhalten. Zärtlichkeit und Mitgefühl sind nur noch in engem Rahmen möglich.


Und jetzt noch ein bisschen Werbesprache:

Märchen in Blut:
Ein bisschen witzig,
ziemlich melancholisch
und äußerst brutal.

Grimms »Hänsel und Gretel«, transponiert ins Jahr 2011.

Die Zärtlichkeit,
die Grausamkeit,
die Einsamkeit
und die Bitterkeit …

Süß wie Bitterschokolade.
Ein Schlachthof der Gefühle.


Enthalten in folgender »Frühlings-Anthologie 2011«:
Querschnitte Frühjahr 2011 – frühlings stimmung(s) poesie

Wörterbücher online und in Textverarbeitung integriert

Freitag, Mai 13th, 2011

Unter www.duden.de/definition/ kann man Wörter auf die Schnelle nachschlagen. Diesen Service gibt es seit kurzem. Meine gedruckten Wörterbücher werde ich trotzdem nicht wegschmeißen, denn nicht immer habe ich den Computer laufen.

Ferner bietet der Duden-Verlag eine Rechtschreibprüfung zur Integration in Microsoft-Word® für knapp zwanzig Euro an.

Im aktuellen TextMaker von SoftMaker ist das allerdings von vornherein enthalten: »Neben einer Rechtschreibprüfung in 20 Sprachen und einem zehnsprachigen Synonymwörterbuch sind in TextMaker als einziger Textverarbeitung auch folgende Nachschlagewerke aus den Häusern Duden und Langenscheidt integriert: Langenscheidt Taschenwörterbücher für Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch; Duden – Das deutsche Universalwörterbuch; Duden – Das Große Fremd­wörter­buch

Neben der Textverarbeitung beinhaltet das SoftMaker-Office-Paket noch Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware und einen Basic-Editor, um Abläufe automatisieren zu können. Und das alles inklusive der Nachschlagewerke bekommt man für gerade mal knapp siebzig Euro!

Flüssige Partikel

Mittwoch, Mai 11th, 2011

Auf Spielzeugz.de ist ein Experiment veröffentlicht worden, das zeigt, was mit dem HTML-5-Canvas-Element in Verbund mit JavaScript möglich ist.

»Flüssige« Partikel folgen der Bewegung der Computermaus, sammeln sich, wenn der Mauszeiger still bleibt, und explodieren, wenn man eine Maustaste klickt.

Solltet ihr euch mal anschauen – erstens sehe ich es als eine moderne Form der Kunst an und zweitens macht es einfach Spaß, damit eine Weile herumzuspielen!